WIEN! IN ARBEIT...

Ausstellung in der Wiener Planungswerkstatt

 

Idee und Koordination:

MA 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung, Referat Öffentlichkeitsarbeit und Wissensmanagement

Für den Inhalt verantwortlich:

MA 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung, Referat Öffentlichkeitsarbeit und Wissensmanagement

Konzept und Inhalt der Ausstellung und der Zeitung: SUPERBLOCK

Konzept und Durchführung der Veranstaltungen: SUPERBLOCK

Grafik:

SUPERBLOCK 

Ausstellungskonzept:


Wien ist Teil eines ständigen Veränderungsprozesses – mit
Stadtwachstum, demografischem Wandel und vielen weiteren
Wegbegleitern. Die Stadtentwicklung rüstet sich für diese
spannenden Prozesse mit breit aufgestellten und sich immer
wieder erneuernden Projekten aus den Bereichen der
Stadterweiterung, Mobilität oder dem öffentlichen Raum, um nureinige zu nennen.


5 PROJEKTE IN 10 WOCHEN
Die Ausstellung »Wien! in Arbeit…« richtet den Blick auf fünf
Wiener Projekte, die stellvertretend für diese Prozesse stehen und aktuell im Entstehen begriffen sind oder selbst zum Auslöser neuer Entwicklungen werden: Das Linienkreuz U2/U5, aspern DieSeestadt Wiens, der Schwedenplatz, die Ottakringer Straße und das Gaswerk Neu Leopoldau.
Vom 13. Mai bis zum 21. Juli wird jedes Projekt für jeweils
zwei Wochen Einzug in die Wiener Planungswerkstatt halten und die BesucherInnen umfassend über den aktuellen Planungsstand sowie die bisherigen und zukünftigen Schritte informieren. Anhand von Rohmaterial wie Plänen, Wettbewerbstafeln, Modellen, Fotos und Filmen wird nahezu tagesaktuelles Material präsentiert und gewährt
dem/der BesucherIn so fünf wertvolle Momentaufnahmen.

 

AUSSTELLUNGSGESTALTUNG
Passend zum Thema des „Unfertigen“ versteht sich die
Ausstellung wie ein Baustellen-Container, in dem der/die BesucherIn wie bei einer Baubesprechung den aktuellen Planungsfortschritt nachvollzieht, roh und ungeschönt. Gelbe Schalungstafeln ziehen sich ähnlich einer Pinnwand durch die drei Räume der Planungswerkstatt und bilden so einen markanten, durchgängigen Ausstellungsträger.
Das Rohmaterial wird darauf angepinnt und mit direkt auf die
Platten geschriebenen handschriftlichen Kurztexten erläutert. Der so entstehende work-in-progress-Charakter bildet die Prozesshaftigkeit der unterschiedlichen Planungsphasen ab und unterstreicht einmal mehr, dass nicht die fertigen Projekte, sondern der Weg dorthin mit all seinen Phasen Schwerpunkt dieser Ausstellung ist.

 

ZEITUNG
Diesem Konzept folgend, erscheint zu jedem Projekt eine
Ausstellungszeitung mit umfassenden Hintergrundinformationen, Interviews mit den verantwortlichen Beteiligten und den aktuellsten Neuigkeiten. Die Zeitungen können für die eingehende Lektüre mitgenommen werden und liegen darüber hinaus in der Planungswerkstatt zum Lesen auf - ein großer Arbeitstisch mit Leselampen lädt zum Verweilen ein. Audioguides vermitteln die Ausstellungstexte und Zeitungsartikel in Form von Hörbüchern.


VERANSTALTUNGSPROGRAMM
Exkursionen zu den jeweiligen „Projekt-Baustellen“ und
Diskussionsveranstaltungen begleiten die Ausstellungen.